Breaking News in der Nacht auf Mittwoch: Powerful! – Ein Elektrofahrzeug, das praktisch nicht mehr nutzbar war und vor der Anwendung nur noch rund 100 Meter reale Reichweite pro Ladung aufwies, wurde nach nur einer einmaligen technischen Maßnahme wieder alltagstauglich: mit dokumentierten Fahrten von durchschnittlich rund 136 Kilometern pro Ladung. Kein Zelltausch, keine chemischen Zusätze, keine Laborbedingungen, sondern reale Tests unter Einsatzbedingungen. – Das kann man wohl wirklich nicht ignorieren…
Die in der Nacht auf Mittwoch veröffentlichte Meldung markiert jetzt einen möglichen Wendepunkt für die hier gegenständliche Aktie und das Unternehmen. Denn sie deutet darauf hin, dass eine bislang diskutierte Technologie nicht nur bei eingeschränkten Batterien funktioniert, sondern selbst dort greift, wo Fahrzeuge wirtschaftlich bereits als Totalausfall galten. Parallel dazu arbeitet das Unternehmen nach eigenen Angaben gezielt an der technischen Übertragbarkeit dieser Lösung auf Tesla, die meistverkaufte Elektroautomarke in Nordamerika, und adressiert damit erstmals ein skalierbares Massenmarkt-Szenario.
Dass der Markt auf womöglich weit weniger relevante Fortschritte bereits sensibel reagiert hat, zeigte sich in der Vergangenheit: Nach einem früheren Technologie-Update kam es zeitweise zu einem Kursanstieg von rund 70% an nur einem Handelstag. Vergangene Kursbewegungen sind kein Indikator für zukünftige Entwicklungen, verdeutlichen jedoch, dass der Markt bei als substanziell wahrgenommenen Fortschritten schnell aufmerksam wird.
Erstmals liegt ein dokumentierter Nachweis vor, dass ein Elektrofahrzeug, das wirtschaftlich bereits als nicht mehr einsatzfähig galt, ohne Zelltausch wieder real im Straßenverkehr betrieben werden kann.
Gleichzeitig vollzieht das Unternehmen formelle Schritte in Richtung einer möglichen Transformation vom bislang an einer kanadischen Juniorbörse notierten Wertpapier in den Mainstream-Kapitalmarkt. Eine US-Investmentbank wurde hierfür bereits mandatiert, und mit der vertraulichen Einreichung eines Registrierungsdokuments bei der US-Börsenaufsicht (Form F-1) wurde das notwendige regulatorische Verfahren für ein mögliches Listing an einer nationalen US-Börse, bevorzugt der Nasdaq, wie das Unternehmen verlauten ließ, eingeleitet.
In der jetzt vorliegenden Kombination, operativer Durchbruch unter Extrembedingungen, erste Weichenstellungen zur Skalierung auf die größte Elektrofahrzeugflotte der USA und eine offenbar klar strukturierte kapitalmarktseitige Vorbereitung, ist nun eine Abfolge entstanden, die im Micro- und Small-Cap-Segment selten ist und die Frage aufwirft, ob jetzt der Beginn einer strukturellen Neubewertung sichtbar werden könnte. Die Heimatbörse in Kanada reagiert erst am Nachmittag.
Breaking News: Vom Totalausfall (Schrott) wieder auf 136 Kilometer Reichweite
Der wesentliche Gehalt der aktuellen Meldung liegt tatsächlich weniger in der absoluten Reichweite von rund 136 Kilometern, sondern in der Ausgangslage des getesteten Fahrzeugs. Nach Angaben des Unternehmens war das eingesetzte Elektrofahrzeug aufgrund erheblicher Zellungleichgewichte innerhalb des Batteriepakets praktisch nicht mehr nutzbar. Die vor der Anwendung gemessene reale Reichweite lag bei lediglich rund 0,1 Kilometern pro vollständiger Ladung, was einem faktischen Totalausfall im regulären Fahrbetrieb entspricht. Vor diesem Hintergrund ist die nachfolgende Entwicklung einzuordnen.
Die Ad-hoc:
– Bitte beachten Sie unbedingt die vollständigen Ad-hoc-Nachrichten und Filings bei den Behörden, sowie die bestehenden Interessenkonflikte und den Disclaimer weiter unten im Text. – Advertorial/Werbung (Auftraggeber: Battery X Metals) –
Battery X Metals Reports Estimated Driving Range Increase of ~135 Kilometers After Battery Rebalancing Procedure of Previously Inoperable Light-Duty Electric Vehicle with Severe Battery Cell Imbalance in Preliminary Performance Trial
Die Aktie:
Battery X Metals*
WKN: A41RJF
Börsenplätze: Deutsche Börse (Deutschland), Canadian Securities Exchange (CSE, Kanada; Heimatbörse)
HIER zur vollständigen Originalmeldung.
Nach Abschluss einer vollständigen Rebalancing-Anwendung unter Verwendung der patentanhängigen Rebalancing-Plattform der zweiten Generation wurde das Fahrzeug mehrfach unter realen Einsatzbedingungen getestet. In drei voneinander unabhängigen Fahrten, jeweils unter gemischten Stadt- und Überlandbedingungen, erreichte das Fahrzeug Distanzen zwischen rund 128 und 141 Kilometern pro Ladung. Alle Tests wurden konservativ bei einem Ladezustand von etwa 10% beendet, sodass die ausgewiesenen Distanzen eine vorsichtige Untergrenze der tatsächlich erreichbaren Reichweite darstellen.
Aus technischer Sicht ist insbesondere die Veränderung der Zellspannungsverteilung innerhalb des Batteriepakets relevant. Das getestete 144-Zellen-NMC-Batteriepack wies vor der Anwendung eine Spannungsdifferenz von rund 0,63 Volt zwischen der höchst- und niedrigstgeladenen Zelle auf, ein Niveau, das typischerweise zu einer stark eingeschränkten nutzbaren Gesamtkapazität führt. Nach Abschluss des Rebalancing-Prozesses konnte diese Differenz auf etwa 0,27 Volt reduziert werden, ohne dass einzelne Zellen ersetzt oder chemisch behandelt wurden. Die verbleibende Varianz ist nach Unternehmensangaben unter anderem auf Zellen mit erhöhter Selbstentladung zurückzuführen, die während des Prozesses identifiziert wurden.
Die Bedeutung dieses Ergebnisses liegt in der Wiederherstellung der sogenannten Pack-Balance. In Lithium-Ionen-Batterien bestimmt nicht die durchschnittliche Zellkapazität, sondern die schwächste Zelle die effektiv nutzbare Energie des gesamten Pakets. Durch die Angleichung der Zellspannungen wird daher nicht neue Kapazität erzeugt, sondern bislang blockierte Kapazität wieder zugänglich gemacht. Genau dieser Effekt bildet die Grundlage für die erneut nutzbare Reichweite.
Vor diesem Hintergrund stellt die aktuelle Meldung mehr als einen isolierten Einzelfall dar. Erstmals liegt ein dokumentierter Nachweis vor, dass ein Elektrofahrzeug, das wirtschaftlich bereits als nicht mehr einsatzfähig galt, ohne Zelltausch wieder real im Straßenverkehr betrieben werden kann. In Kombination mit früheren Reichweitengewinnen bei weniger stark geschädigten Batterien erweitert dies das Anwendungsspektrum der Technologie erheblich und stützt die Annahme, dass es sich um einen grundsätzlich funktionierenden Ansatz handelt, dessen Relevanz über Labor- oder Grenzfälle hinausgeht.
Nächster logischer Schritt: Skalierung auf Tesla
Parallel zu den jüngsten Reichweiten-Nachweisen arbeitet Battery X Metals (WKN: A41RJF)* nach eigenen Angaben gezielt an der technischen Kompatibilität seiner Rebalancing-Plattform mit der weltweit am weitesten verbreiteten Elektrofahrzeugarchitektur: dem Tesla Model 3.
Im Rahmen des laufenden Entwicklungsprogramms wurde hierfür ein vollständiger hochauflösender 3-D-Scan eines Tesla-Model-3-Batteriepacks durchgeführt. Ziel dieses Schrittes ist es, die geometrischen und strukturellen Schnittstellen des Batterieaufbaus präzise zu erfassen, um spezifische Adapter- und Connector-Lösungen für das Rebalancing-System zu entwickeln.
Tesla ist dabei nicht zufällig gewählt. Der Konzern stellte im Jahr 2024 rund 45% aller Elektrofahrzeugverkäufe in den USA, das Model 3 zählt mit weltweit über 2,6 Millionen ausgelieferten Fahrzeugen zu den größten einzelnen EV-Flotten überhaupt. Ein erheblicher Teil dieser Fahrzeuge wird in den kommenden Jahren die ursprüngliche Batteriegarantie verlassen.
Genau hier entsteht aus Sicht des Unternehmens ein struktureller Markt: Millionen von Fahrzeugen mit technisch noch funktionsfähigen Batteriezellen, deren nutzbare Reichweite jedoch durch Zell-Ungleichgewichte eingeschränkt ist. Eine Lösung, die ohne Zelltausch ansetzt und die verbleibende Batteriekapazität wieder nutzbar macht, adressiert damit nicht nur Einzelfälle, sondern potenziell eine ganze Generation aus der Garantie laufender Elektrofahrzeuge.
Das Unternehmen betont ausdrücklich, dass sich die Tesla-Arbeiten noch in einem frühen Entwicklungsstadiumbefinden und keine Zusage über eine spätere kommerzielle Umsetzung gemacht werden kann. Gleichzeitig gilt: Die gezielte Ausrichtung auf die größte EV-Plattform der Welt markiert einen entscheidenden Schritt von der technischen Machbarkeit hin zur industriellen Skalierung.
Rückblick: Der frühere Meilenstein: +637% Reichweitengewinn
Bereits zuvor hatte Battery X Metals (WKN: A41RJF)* einen operativen Nachweis veröffentlicht, bei dem die Reichweite eines stark gealterten Elektrofahrzeugs von rund 40 Kilometern auf etwa 295 Kilometer gesteigert wurde: ein rechnerischer Zuwachs von +637%.
Damals galt dieser Test als außergewöhnlich, jedoch noch als Einzelfall. Die aktuelle Meldung erweitert dieses Bild entscheidend: Sie zeigt, dass das Prinzip auch bei extremen Ausgangslagen greift, dort, wo wirtschaftlich oft bereits der Batterietausch als alternativlos gilt.
Formeller Schritt in Richtung US-Kapitalmarkt
Am 12. Dezember 2025 meldete Battery X Metals die vertrauliche Einreichung eines Form-F-1-Registrierungsentwurfs bei der U.S. Securities and Exchange Commission. Die Einreichung erfolgte im Zusammenhang mit einem möglichen Börsengang an einer nationalen US-Wertpapierbörse, wobei die Nasdaq als bevorzugte Zielbörse genannt wurde.
Weder Umfang noch Zeitpunkt noch Bewertung wurden festgelegt, und ein Listing ist ausdrücklich nicht garantiert. Gleichzeitig gilt im US-Kapitalmarkt: Ohne ein solches Filing existiert kein IPO-Prozess.
Begleitet wurde dieser Schritt durch die Mandatierung einer US-Investmentbank sowie eine bereits umgesetzte Bereinigung der Kapitalstruktur mittels Reverse Split, Maßnahmen, die typischerweise auf eine breitere Kapitalmarktfähigkeit abzielen.
Fortune-500-Signal: Advisory-Board mit Skechers-Veteran
Kurz darauf folgte eine weitere strukturelle Meldung. Mit Jeffrey Greenberg wurde ein langjähriger Director und ehemaliger Executive Officer von Skechers USA, Inc. in ein neu geschaffenes Advisory Board berufen.
Greenberg begleitete Skechers über mehr als zwei Jahrzehnte, unter anderem als CFO und COO, von der frühen Aufbauphase bis zur globalen Expansion. Skechers wurde 2025 im Rahmen einer Take-Private-Transaktion mit rund US$ 9,4 Mrd. bewertet.
Seine Rolle bei Battery X Metals umfasst strategische Kapitalmarktpositionierung, Wachstums- und Partnerschaftsfragen sowie die institutionelle Einordnung der Technologieplattform.
Fazit: Ein möglicher Wendepunkt! – Europa reagiert heute vor den USA
Battery X Metals (WKN: A41RJF)* hat nach eigenen Angaben einen weiteren substanziellen technologischen Nachweis erbracht. Erstmals konnte ein Elektrofahrzeug, das aufgrund massiver Zellungleichgewichte faktisch nicht mehr einsatzfähig war, ohne Zelltausch wieder real im Straßenverkehr betrieben werden. Dieser Nachweis erweitert die bislang bekannten Anwendungsszenarien deutlich und ergänzt frühere Tests, bei denen bereits signifikante Reichweitensteigerungen unter weniger extremen Ausgangsbedingungen dokumentiert wurden.
In der Gesamtschau verdichtet sich damit das Bild einer Technologie, die nicht nur unter idealisierten Bedingungen funktioniert, sondern auch dort greift, wo Batterien wirtschaftlich bereits als abgeschrieben galten. Vor dem Hintergrund der weltweit wachsenden Zahl von Elektrofahrzeugen und der zunehmenden Menge an Batterien außerhalb der Garantie adressiert dieser Ansatz ein strukturelles Marktproblem mit erheblicher wirtschaftlicher und ökologischer Relevanz. Insbesondere für Flottenbetreiber und gewerbliche Nutzer kann die Verlängerung der verbleibenden Batterielebensdauer einen messbaren Kosten- und Nachhaltigkeitseffekt haben.
Parallel zur operativen Validierung wurden klare kapitalmarktseitige Weichen gestellt. Mit der Mandatierung einer US-Investmentbank und der vertraulichen Einreichung eines Registrierungsentwurfs bei der US-Börsenaufsicht wurden die formalen Voraussetzungen für einen möglichen Übergang von einer an einer kanadischen Juniorbörse notierten Aktie in den Mainstream-Kapitalmarkt geschaffen, wobei die Nasdaq als bevorzugte Zielbörse genannt wurde. Die Einbindung eines erfahrenen Fortune-500-Veteranen auf Advisory-Ebene unterstreicht diese strukturelle Ausrichtung.
Auch der Kapitalmarkt hat in der Vergangenheit gezeigt, dass er auf als belastbar wahrgenommene technologische Fortschritte sensibel reagiert. Frühere Meilensteine führten zeitweise zu deutlichen Kursbewegungen und markieren Referenzpunkte dafür, wie schnell sich die Wahrnehmung eines Unternehmens verändern kann, wenn operative Entwicklungen als relevant eingestuft werden. Vergangene Kursentwicklungen sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklungen, verdeutlichen jedoch die Reaktionsfähigkeit des Marktes in vergleichbaren Situationen. Vor diesem Hintergrund gewinnt der zeitliche Aspekt an Bedeutung. Die jüngsten Entwicklungen werden zunächst in Europa eingeordnet, während der Markt in Nordamerika erst im weiteren Verlauf reagiert. Für Marktteilnehmer in Deutschland entsteht damit eine Phase, in der neue Informationen verarbeitet werden, bevor sie vollständig in die Kanada-Handelsdynamik einfließen.
Ein Börsengang an einer US-Börse ist weder beantragt noch genehmigt und unterliegt regulatorischen sowie marktbedingten Unsicherheiten. Ebenso ist die weitere technische und kommerzielle Umsetzung der Technologie mit Risiken verbunden. Gleichwohl sprechen die Abfolge der operativen Nachweise, die Skalierungsperspektive und die kapitalmarktstrategischen Schritte dafür, dass sich Battery X Metals in einer Übergangsphase befindet, und jetzt an einem möglichen Wendepunkt, an dem sich entscheidet, ob aus einer Technologie-Story eine breiter wahrgenommene kapitalmarktseitige Entwicklung wird.
Informieren Sie sich selbst über Battery X Metals (WKN: A41RJF)*:
Webseite: https://www.batteryxmetals.com/
Filings von Battery X Metals (Börsenbehörden Kanada): www.sedarplus.ca
HIER geht es zum Aktienkurs von Battery X Metals.
Mit besten Empfehlungen
Ihr inult-Team
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